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Verkaufsbedingungen für gewerbliche Warenlieferungen

Regelt Angebot, Lieferung, Eigentumsvorbehalt und Mängelanzeige für Verkäufe zwischen Unternehmen.

Rechtsraum: Deutschland — B2B-Kaufrecht und HGB

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Wichtig: Dieses Muster dient ausschließlich der allgemeinen Information und ist keine Rechtsberatung. Prüfen Sie vor der Verwendung das für Ihren konkreten Rechtsraum und Sachverhalt geltende Recht, vorgeschriebene Formulare und Unterschriftsanforderungen.

VERKAUFSBEDINGUNGEN FÜR GEWERBLICHE LIEFERUNGEN

Verkäuferin: Südwerk Präzision GmbH, Mannheim Käufer: Mainufer Technik GmbH, Frankfurt

Angebote sind freibleibend, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet werden. Bestellungen werden durch Auftragsbestätigung angenommen. Preise verstehen sich netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer und vereinbarter Transportkosten.

Die Ware wird an den bestätigten Lieferort versandt. Eigentum geht erst nach vollständiger Zahlung über, soweit ein wirksamer Eigentumsvorbehalt vereinbart wurde. Der Käufer prüft die Lieferung zeitnah und rügt erkennbare Mängel nach den anwendbaren gesetzlichen und kaufmännischen Regeln.

Gefahrenübergang, Lieferverzug, Teillieferungen, Produkthaftung, Mängelrechte, Haftungsgrenzen und Gerichtsstand müssen mit dem konkreten Vertrieb abgestimmt werden. AGB-Klauseln unterliegen Inhaltskontrolle; pauschale Ausschlüsse zwingender Haftung sind unwirksam.

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